Rick Rubin wechselt mit seinem Label American Recordings, samt Backkatalog und aktueller Veröffentlichungen, von Columbia zur Island Def Jam Music Group. Wie aus dem Firmenumfeld verlautete, hat Island Def Jam den 50prozentigen Anteil von Columbia an American übernommen. Rubin kehrt damit zu Def Jam zurück – dem Label, das er 1980 gemeinsam mit Russell Simmons gegründet und bei dem er unter anderem Künstler wie L.L. Cool J, die Beastie Boys und Public Enemy unter Vertrag genommen und zum Erfolg geführt hatte. 1988 verließ Rubin Def Jam um American Recordings zu gründen, das er ab 1992 als Joint Venture mit Warner Bros. Records betrieb, um 1998 zu Columbia zu wechseln. Zu den Künstlern, die American derzeit unter Vertrag hat, gehören unter anderem Johnny Cash, Slayer, DJ Kool und die Jayhawks.
Rubin kehrt zurück zu Def Jam
Rick Rubin wechselt mit seinem Label American Recordings, samt Backkatalog und aktueller Veröffentlichungen, von Columbia zur Island Def Jam Music Group.


