Musik

Roll Deep rollen die internationalen Charts auf

Roll Deep aus dem Osten von London zählt zu den Aushängeschildern der englischen Grime-Szene. Auf ihrem Debütalbum, „In At The Deep End“ (Relentless/Virgin/EMI), überrascht die 13-köpfige Crew mit einer gewagten und eigenwilligen Mischung aus Garage-, HipHop-, R&B-, Pop- und Elektronik-Elementen.

Bis vor kurzem war die Grime-Szene ein rein englisches Phänomen. Inzwischen sind auch in den USA die Medien und diverse Plattenfirmen hellhörig geworden. Grime wird dort als das britische Äquivalent zur amerikanischen HipHop-Szene gehandelt. Kein Wunder also, dass das Debütalbum der stilprägenden Roll-Deep-Crew aus London weltweit für Aufsehen sorgt. Das Kollektiv, das aus zwei DJs, drei Produzenten und acht MCs besteht, ließ sich für seine erste Platte Zeit und landete dafür auch gleich einen Volltreffer. Auf „In At The Deep End“ vereint die Formation Sounds und Beats aus Garage, HipHop, R&B, Pop und Elektronik zu einem einzigartigen Stil. „Alles in allem haben wir für die Aufnahmen unseres ersten Albums nur sieben Wochen gebraucht“, erklärt Rapper Riko.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden