Am 7. September hat ein Gericht in Nevada entschieden, dass Rod Stewart dem Rio-Hotel-Casino in Las Vegas zwei Millionen Dollar plus Zinsen für ein abgesagtes Konzert bezahlen muss. Stewart hatte den vereinbarten Showtermin im Mai des Jahres 2000 wegen einer Krebsoperation nicht einhalten können, die Gage jedoch behalten.
„Wir sind der Ansicht, dass es nur fair ist, wenn Herr Stewart das Geld zurückgibt, da er das Konzert nicht gespielt hat“, so Stevan Jorgensen, Vorsitzender der Geschworenenjury. Es habe sich letztlich um ein Missverständnis bezüglich des Vertrags gehandelt. Stewart hatte angeboten, das Konzert nachzuholen. Seine Anwälte wollen gegen das Urteil Berufung einlegen.



