Mit einer ausverkauften dreitägigen Veranstaltung konnte sich die dritte Ausgabe des „Rock Hard“-Festivals am Pfingstwochenende als eines der wichtigsten deutschen Metal-Festivals etablieren.
„Trotz des schlechten Wetters am Samstag sind wir sehr zufrieden“, erklärte Holger Stratmann, Verleger des Magazins „Rock Hard“ und Veranstalter des Festivals, im Gespräch mit MusikWoche. Rund 7000 Besucher kamen von Freitag bis Sonntag in das Amphitheater Gelsenkirchen, wo über 20 Bands auftraten. Neben etablierten Künstlern wie Overkill, Girlschool oder den Pretty Maids legten die Veranstalter Wert auf Newcomer. „Uns liegt die Mischung zwischen alt und neu sehr am Herzen“, sagte Stratmann. „Deswegen spielen bei uns sehr viele Aufbauthemen wie Children Of Bodom.“
Mit einer fast zweistündigen Accept-Reunion endete das Festival gegen 1.30 Uhr in der Nacht zum Montag. Die nach den Scorpions weltweit erfolgreichste deutsche Heavy-Band ist nach zehn Jahren erstmals wieder aufgetreten und wird im Sommer noch einige weitere Festivaltermine spielen, unter anderem in Wacken und in Schweden.



