Musik

Robbie Williams will nicht mehr

Der britische Superstar gibt seine US-Karriere auf.

Die Amis haben eben keinen Sinn für europäische Musik. Zwischen all den HipHop- und Alternative-Interpreten ist in den Charts kein Platz für einen Sänger aus Großbritannien. Auch nicht, wenn dieser Jemand auf unserem Kontinent ganze Stadien füllt und die Massen zum Brodeln bringt.

Deshalb hat Robbie Williams jetzt die Schnauze voll und bricht sein Vorhaben ab, auf dem US-Markt den großen Durchbruch zu schaffen. Bisher hat er über 38 Millionen seiner Soloalben allein in Großbritannien verkauft, damit kann ein Superstar eigentlich auch ganz gut leben.

Aktives Product Placement

Dennoch ist der Sänger ein wenig frustriert: „Der einzige Weg, wie eine Platte von mir in ein Musikgeschäft in Los Angeles kommt, ist, dass ich sie selbst dort hinstelle.“

Dafür dankt er seinen Fans auf dem Festland für ihre Treue mit seinem neuen Album „Intensive Care“, das er am 9. Oktober in Berlin vorstellen wird. Und das wird es definitiv nicht in Amerika zu kaufen geben. Dafür wird Robbie diesmal sorgen …