Musik

Robbie Williams weist Vorwürfe zurück

Die Agentur Wasted Management, für Robbie Williams seit 2003 in Deutschand für die Pressekoordination seiner Tourneen zuständig, weist den Vorwurf der Zensur hinsichtlich der Berichterstattung bei Konzerten des Superstars zurück.

Die Agentur Wasted Management, für Robbie Williams seit 2003 in Deutschand für die Pressekoordination seiner Tourneen zuständig, weist den Vorwurf der Zensur hinsichtlich der Berichterstattung bei Konzerten des Superstars zurück.

Laut Wasted regeln die Fotografenverträge in weltweit branchenüblicher Art und Weise die Bedingungen, zu denen Fotografen bei Konzerten zugelassen werden. Dies stehe auch Robbie Williams zu, der vorrangig an dem künstlerischen Erfolg und der Zufriedenheit des Publikums vor Ort interessiert sei. Lediglich um die Sicht für die Fans nicht zu behindern, seien Fotos nur während der ersten drei Songs erlaubt.

Die Beschränkung der Nutzungsdauer der Konzertfotos sei ebenfalls eine gängige Praxis. Derartige Klauseln fänden sich ebenso bei Verträgen, die deutsche Stars bei ihren Tourneen mit Fotografen abschließen. Auch werde die Nutzung einer Fotografie für einen bestimmten Zweck bzw. einen bestimmten Zeitpunkt definiert, damit das Fotomaterial eine bestimmte Exklusivität erhält, heißt es in einer von Wasted ausgegebenen Pressemitteilung.

Den deutschen Medien seien derartige Verträge seit jeher bekannt und von ihnen in der Vergangenheit regelmäßig akzeptiert worden. Der von den Medienvertretern kritisierte Vertrag sei identisch mit dem aus dem Jahr 2003. Umso unverständlicher seien die aktuellen Reaktionen und Vorwürfe von Medien und Medienverbänden.

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