In den britischen Albumcharts gehen die ersten vier Plätze in dieser Woche direkt an Neueinsteiger. Erwartungsgemäß übernimmt Robbie Williams mit seinem Album „Rudebox“ dabei den UK-Thron. Dahinter folgen My Chemical Romance mit „The Black Parade“. Meat Loaf muss sich mit seinem neuesten Fledermaus-Streich, „Bat Out Of Hell 3: The Monster Is Loose“, mit Platz drei begnügen. Der vierte im Bunde der Neuen ist Rock-Urgestein Rod Stewart, der mit „Still The Same … Great Rock Classics Of Our Time“ den vierten Platz für sich reklamiert.
Ab Platz fünf reiht sich die komplette Spitzengruppe der vorausgegangenen Woche in unveränderter Reihenfolge auf: Angeführt von den Killers mit „Sam’s Town“ folgen die Scissor Sisters mit „Ta-Dah“, Razorlight mit ihrem selbstbetitelten Longplayer, James Morrison mit „Undiscovered“ und Snow Patrol mit „Eyes Open“. John Legend belegt mit „Once Again“ schließlich als fünfter Neuling in den Top Ten den zehntbesten Rang.
Auch bei den Singles gibt es einen Thronwechsel. Die Boygroup McFly übernimmt mit „Star Girl“ aus dem Stand die bisher von My Chemical Romance behauptete Spitzenposition. „Welcome To The Black Parade“ rutscht nach zwei Wochen auf der Eins auf den vierten Rang ab. Davor gelingt Fedde Le Grand mit „Put Your Hands Up For Detroit“ ein Sprung vom 79. auf den zweiten Platz, „Something Kinda Ooooh“ von Girls Aloud verbessert sich um zwei Plätze auf Rang drei.
Mit Platz fünf rückt „Beyoncé“ in ihrer zweiten Chartswoche mit „Irreplaceable“ in die Top Ten vor und lässt Razorlight mit „America“ hinter sich zurück. Auf den Rängen sieben bis zehn folgen Amy Winehouse mit „Rehab“, Bob Sinclars Duett mit Cutee B, „Rock This Party“, Meat Loaf featuring Marion Raven mit „It’s All Coming Back To Me Now“ und die Scissor Sisters mit „I Don’t Feel Like Dancin'“.



