Um all seinen beruflichen Verpflichtungen ohne größeren Seelenschaden nachkommen zu können, hat Robbie Williams unter Garantie schon einmal daran gedacht, sich klonen zu lassen. Weil aber die Wissenschaft in puncto künstlicher Reproduktion noch immer in den Kinderschuhen steckt, muss der gestresste Popstar auf andere Lösungen zurückgreifen: Er lässt Hologramme von sich anfertigen.
Erst kürzlich erschien der 32-Jährige auf diese Weise zusammen mit seinen ehemaligen Bandmates von Take That auf der Bühne, um in den gemeinsamen Song „Could It Be Magic“ einzustimmen. Jetzt allerdings wird es noch zauberhafter. Denn seinen nächsten Auftritt als Hologramm absolviert das Allroundtalent auf einer Theaterbühne. Sein Part in dem Pantomimenspiel mit dem simplen Namen „Aladdin“: der Flaschengeist.
Durchaus mit Vorteilen verbunden
Der Gastauftritt ist ein Gefallen für seinen besten Freund Jonathan Wilkes. Weil das Weihnachtsspiel in seiner Heimat Stoke-on-Trent mit Robbies Tour in Australien zusammenfällt, war das Ausweichen auf eine holografische Darstellung die einzige Möglichkeit, um das Versprechen einzuhalten. Außerdem dürfte es dem Popstar so auch um einiges leichter fallen, sich in die Flasche zu quetschen.


