Am vergangenen Mittwoch und Donnerstag hat Robbie Williams bei der Krebs- und Nichtraucherorganisation in Australien für Aufsehen gesorgt. Wie er es nun mal gerne so macht, hat sich der Superstar während seiner Konzerte auf der Bühne eine Zigarette angezündet. Das hört sich eigentlich nicht so schlimm an, allerdings ist es Down Under streng verboten.
Und prompt hagelte es auch gleich Beschwerden über das unerhörte Verhalten des Briten. Der Premier von Queensland hat ihn deshalb zu 150 Dollar Strafe verurteilt. Das trifft einen Millionär wie Robbie Williams nicht unbedingt hart, vor allem, weil der Premier aus Gastfreundlichkeit die Strafe aus eigener Tasche zahlen will.
Nur ein klitzekleines Laster
Wenigstens wusste der Sänger, dass er mit seiner öffentlichen Suchtbefriedigung gegen das Gesetz verstößt. Nachdem er von Alkohol und Drogen losgekommen sei, seien die Zigaretten nun mal sein einziges Laster, erklärte er seinen Fans. Die werden ihm den Fehltritt auch bestimmt verzeihen, immerhin haben sie sich einen Abend lang bestens entertainen lassen.


