Sollten die Berichte diverser britischer Medien zutreffen, so zählt seit Kurzem auch Robbie Williams zu der Reihe von Musikstars, die die Hilfe der in Anspruch nehmen. Während sich Keane-Sänger Tom Chaplin, Pete Doherty und The Darkness-Frontmann Justin Hawkins jedoch direkt haben einweisen lassen, lässt sich Robbie zu Hause in Los Angeles behandeln. Der „Daily Mirror“ jedenfalls will erfahren haben, dass Depressionsspezialist Mark Collins in das kalifornische Anwesen des Entertainers beordert wurde.
Angeblich soll es um den gesundheitlichen Zustand des 32-Jährigen schlechter bestellt sein als angenommen. Zunächst hieß es, dass er seine Welttournee wegen allgemeiner Erschöpfung unterbrechen müsse. Jetzt wird gemutmaßt, dass er einen depressiven Rückfall erlitten hat. Vor vier Jahren hatte der Sänger in einem TV-Interview zugegeben, dass er unter Phasen von Depressionen leide.
Probleme über Probleme
Robbie wörtlich: „Ich kann mich vor 35.000, 40.000 Leuten hinstellen und sagen: ‚Seht mich an, ich bin spitze.‘ Wenn ich dann in den Tourbus komme, gehe ich in meinen Schlafraum und ziehe mir die Decke über den Kopf.“
Auslöser für sein Befinden könnten neben dem Tourstress auch aktuelle juristische Streitigkeiten mit Ex-Take That-Manager Nigel Martin-Smith sein. Der versucht momentan, einen Song von Robbies neuem Album zu verbannen und gefährdet damit den gesamten Veröffentlichungsplan.


