Als hätte man es nicht schon im Vorfeld ahnen können: Robbie Williams hat Medienberichten zufolge mal wieder vor, sich musikalisch weiterzuentwickeln. Auf seinem nächsten Studioalbum möchte er sich demnach an einer Mischung aus traditionellem Bluegrass und Hip-Hop versuchen. Das zumindest erzählt Musikproduzent Mark Ronson.
Der Intimus des britischen Popstars behauptet, Robbie vor nicht all zu langer Zeit einige Bluegrass-Songs von Chris Thomas King vorgespielt zu haben. Der in New Orleans lebende Musiker war unter anderem für den Soundtrack von „Oh brother, where art thou“ verantwortlich. Nach der Listening Session soll Robbie, der jüngst vorzeitig aus der Reha entlassen wurde, neue Inspirationen gehabt und Pläne für seine nächste Platte geschmiedet haben.
Däumchen drücken
Bleibt zu hoffen, dass der nach wie vor psychisch angeschlagene Popstar mit seinen aktuellen Ideen besser fährt als mit seinem letzten Album. Der eher mäßige Erfolg des letzten Studiowerks, „Rudebox“, gilt immer noch als einer der Gründe für seine jüngste Zwangsauszeit.


