In der neuen Ausgabe eines wöchentlichen Jugendmagazins stellt der blonde Teenieschwarm klar: „Ich bin nicht schwul.“ Die seit letzter Woche in den Medien verbreiteten Gerüchte, er habe auf der Herrentoilette eines Berliner Nachtclubs gleichgeschlechtlichen Verkehr gehabt, seien definitiv nicht wahr. In dem morgen erscheinenden Heft erzählt Stringini nun seine Version der Geschichte.
Demzufolge hat der Spaßvogel der deutsch-amerikanischen Boygroup in dem Club ausgelassen gefeiert. Plötzlich sei ihm schlecht geworden: „Ich bin aufs Klo und hab mich in einer Kabine eingeschlossen, kniete mich vor die Schüssel und kotzte.“
Nachdem er eine Weile verschwunden war, hätte US5-Kollege Jay begonnen, nach ihm zu suchen. Als Richie ihn rufen hörte, öffnete er die Tür zur Kabine. Daraufhin habe sein dunkelhaariger Bandkollege mit einer dritten Person versucht, ihm aufzuhelfen und ihn nach Hause zu bringen. In diesem Moment müsse der Erpresser auf den Auslöser gedrückt haben.
Die Wahrheit, nichts als die reine Wahrheit
Die Fotos, die dabei entstanden waren, hatten in der vergangenen Woche für mediales Aufsehen gesorgt. 150.000 Euro wollte der Mann, der die Szene über die Toilettentrennwand heimlich dokumentiert hatte, für das angeblich kompromittierende Beweismaterial vom Management der Band erpressen. Die Identität des Erpressers wurde mittlerweile festgestellt, Bilder und Handy beschlagnahmt.
Nun gilt es nur noch, den erlittenen Imageschaden wieder aufzupolieren. Stringini jedenfalls beteuert in dem Interview: „Glaubt mir, wenn ich wirklich schwul wäre, dann würde ich es garantiert sagen. Ich hätte keinen Grund das zu verheimlichen! Ich bin wirklich so, wie ihr mich kennt! Vor Euch habe ich bestimmt keine Geheimnisse!“


