Musik

RIAA und Internetradios einigen sich auf Tantiemen

Die Recording Industry Association of America (RIAA) und der Verband der Online-Radiosender, die Digital Media Association (DMA), haben sich auf einen gemeinsamen Satz für Online-Tantiemen geeinigt.

Die Recording Industry Association of America (RIAA) und der Verband der Online-Radiosender, die Digital Media Association (DMA), haben sich auf eine gemeinsamen Satz für Online-Tantiemen geeinigt. Der Vorschlag, der nun dem US-Kongress vorgelegt wird, sieht vor, dass die Web-Radios pro Song 0,08 US-Cent oder pauschal 1,17 Cent für eine Stunde zahlen müssen, sofern es sich um werbeunterstützte Sendungen handelt. Die neue Regelung gilt zunächst für 2003 und 2004. Für gesendete Programme aus den Jahren 1998 bis 2002 hatte der Kongress bereits 0,07 Cent als Abgabe festgelegt. Die , dass die ursprünglich von der RIAA geforderten Royalty-Quoten ihr Geschäft ruinieren würden. Den jetzt eingereichten Kompromissvorschlag begrüßt der Webradio-Verband.