Der amerikanische Branchenverband RIAA will künftig auch für Musikdownloads Gold- und Platinauszeichnungen vergeben. Voraussichtlich soll es die digitalen Edelmetalle ab August geben. Die Verkaufsgrenzen für Downloads werden dabei jedoch niedriger liegen als bei physischen Veröffentlichungen. Für Gold qualifizieren sich Songs, die 100.000-mal legal heruntergeladen wurden; Platin gibt es entsprechend ab 200.000 Downloadverkäufen. Die physischen Grenzen liegen bei 500.000 bzw. einer Million verkaufter Einheiten. Bei dieser Regelung stünde z. B. OutKasts „Hey Ya!“ kurz vor digitalem Doppel-Platin. Der Song zählte laut Nielsen SoundScan seit Juni 2003 mehr als 320.000 verkaufte Downloads.
RIAA plant Edelmetalle für Downloads
Der amerikanische Branchenverband RIAA will künftig auch für Musikdownloads Gold- und Platinauszeichnungen vergeben. Voraussichtlich soll es die digitalen Edelmetalle ab August geben.



