Musik

RIAA erweitert „Parental Advisory“-Programm

Hilary Rosen, President und CEO der RIAA, kündigt eine neue Kampagne an, um die Aufmerksamkeit für die „Parental Advisories“ zu erhöhen.

Die Recording Industry Association of America (RIAA) will ihren Bemühungen um den Jugendschutz zu einer höheren Bekanntheit verhelfen. Wie President und CEO Hilary Rosen ankündigte, wird die Musikindustrie eine Kampagne starten, um die Aufmerksamkeit für ihr „Parental Advisory“-Programm über die auf Tonträgern angebrachten Sticker hinaus zu erhöhen. Dabei plant die RIAA die Verteilung von Broschüren an Schulen in den USA sowie einen Radio- und TV-Spot mit dem Musiker Quincy Jones. Außerdem sollen Anzeigen und Poster für den Handel mit einem Hinweis auf die Internetadresse parentalguide.org versehen werden. Nachdem bereits vor drei Monaten die US-Federal Trade Commission die Musikindustrie , befasste sich in den vergangenen Tagen auch ein Hearing des House Telecommunications Subcommittee mit dem Thema.