Musik

Rhapsody gewinnt im Preiskampf Kunden

Für RealNetworks macht sich der erste Preiskampf im digitalen Musikvertrieb bezahlt: Seit Einführung der 79-Cent-Marke konnte das Unternehmen die Zahl der verkauften Songs mit Brenn-Lizenz verdoppeln.

Für RealNetworks macht sich der erste Preiskampf im digitalen Musikvertrieb bezahlt: Seit Einführung der 79-Cent-Marke für seinen aus der Übernahme von Listen.com hervorgegangenen Dienst RealOne Rhapsody zum Juni konnte das Unternehmen zulegen: „In den vergangenen 30 Tagen verzeichnete Rhapsody seine bislang höchsten Zuwachsraten“, erklärte Sean Ryan, CEO Listen.com. Die Zahl der Abonnenten, die Songs mit Download-Lizenz nutzten, sei um fast 100 Prozent gestiegen, die der Streams um 45 Prozent. Insgesamt hätten die Nutzer im Juni elf Mio. Songs gestreamt, durchschnittlich fast 350.000 pro Tag. Zu den zehn populärsten Künstlern im Juni zählten dabei neben Acts aus den aktuellen Hitlisten auch Künstler mit einer breiten Fanbasis und vielen Katalogtiteln. Die Top-Ten bilden Eminem, Jack Johnson, Coldplay, 50 Cent, Norah Jones, U2, R. Kelly, Elton John und Bob Dylan.

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