Queen Latifah, Rapperin, Schauspielerin und seit neuestem auch Interpretin von Jazz-Standards, übernimmt einen weiteren Job. Sie wird am 13. Februar die Verleihung der Grammy-Awards moderieren. Bei der Gelegenheit kann sie sich dann auch gleich selbst ankündigen, denn sie wird im Staples Center von Los Angeles auch als Künstlerin auftreten, um Songs aus ihrem aktuellen Album vorzutragen. „The Dana Owens Album“ mit Interpretationen von Klassikern wie „California Dreamin'“, „Mercy, Mercy, Mercy“ oder „I Put A Spell On You“ brachte ihr zudem eine Nominierung in der Kategorie „Best Jazz Vocal Album“ ein.
Dies wäre jedoch nicht der erste Preis der Recording Academy für Queen Latifah: Bereits vor zehn Jahren bekam sie für „U.N.I.T.Y.“ den Grammy in der Sparte „Best Solo Rap Performance“. Zudem war sie im Jahr 2003 für einen Oscar für ihre Rolle als Mama Morton in „Chicago“ nominiert. Mit zehn Nominierungen geht Rapper Kanye West als aussichtsreichster Kandidat ins Rennen um die Grammys.



