RealNetworks konnte seinen Umsatz im dritten Quartal 2003 deutlich steigern und gleichzeitig die Verluste senken. Der Spezialist für Streaming Content verzeichnete in dem Quartal, das am 30. September endete, Umsätze von 51,8 Mio. Dollar – ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal. Beim operativen Ergebnis konnte das Unternehmen seine Verluste von 35,4 Mio. auf 3,7 Mio. Dollar drücken. Mit Abo-Angeboten wie dem Musikdienst RealOne Rhapsody setzte RealNetworks 27,9 Mio. Dollar um und damit 30 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Zahl der zahlenden Abonnenten bei den Real-Musikangeboten – zu denen seit kurzem auch Listen.com zählt – beziffert die Firma auf über 250.000, die Summe der abgerufenen Musikstücke bei RealOne Rhapsody hat sich von zwölf Mio. im Juli 2003 auf zuletzt 21 Mio. im September fast verdoppelt.
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