Der Börsenkurs von RealNetworks schoss infolge von Übernahmefantasien an der US-Technologiebörse Nasdaq um fast 21 Prozent nach oben: Zu Handelsschluss am 7. Februar rangierten die Papiere, die zuletzt zumeist weniger als sechs Dollar gekostet hatten, bei einem Kurs von 6,83 Dollar – das waren 1,17 Dollar mehr als am letzten Handelstag zuvor. Auch das Handelsvolumen erreichte ungeahnte Ausmaße: Die Papiere wurden 15 Mal so häufig nachgefragt wie im Durchschnitt der vergangenen drei Monate. Als Grund für die Aufregung gilt ein Artikel des US-Anlegermagazins „Barron’s“. Dort war größeren Unternehmen eine Übernahme von RealNetworks quasi als wohlfeile Eintrittskarte ins rapide wachsende Geschäft mit der digitalen Musikdistribution nahe gelegt worden.
RealNetworks erlebt Kursfeuerwerk
Der Börsenkurs von RealNetworks schoss infolge von Übernahmefantasien um fast 21 Prozent nach oben. Ein US-Anlegermagazin hatte größeren Firmen eine Real-Übernahme als Eintrittskarte ins digitale Musikgeschäft nahe gelegt.


