Brian May, Gitarrist der Überreste von Queen, macht den Fans der legendären britischen Band Hoffnung auf ein neues Album. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP erklärte der Musiker, dass er zusammen mit Drummer Roger Taylor und Sänger Paul Rodgers ein Aufnahmestudio gebucht habe. Drei Wochen lang wolle man dort gemeinsam an neuen Songs arbeiten.
Ob das erste neue Material seit dem Tod des verstorbenen Freddy Mercury auch veröffentlicht wird, wollte und konnte der 59-Jährige zu diesem Zeitpunkt nicht versprechen. Zunächst habe man sich nur zum Spaß zusammengesetzt. Mittlerweile seien aber ein paar wirklich gute Songs entstanden: „Es ist sehr neu, sehr anders“, so May.
Gute Chancen
Seit dem Tod von Freddy Mercury vor 15 Jahren ist es das erste Mal, dass May und Taylor über einen längeren Zeitraum an neuen Ideen arbeiten. „Made In Heaven“, das letzte Album, war 1995 unter Verwendung alter Tonaufnahmen ihres Frontmanns erschienen. Paul Rodgers, der neue Mann am Mikrofon, hatte die Band seit 2005 auf ihrer Welttournee begleitet.


