Musik

Punk-Band verteidigt Chartspitze in UK

Die Neo-Punk-Band My Chemical Romance hält mit der Single „Welcome To The Blackparade“ die Spitze der UK-Singlecharts. The Killers verteidigen Position eins bei den Albumcharts mit dem Album „Sam’s Town“.

Bei den UK-Single-Charts verteidigt die Neo-Punk-Band My Chemical Romance den Thron mit der Single „Welcome To The Black Parade“. Dahinter ist wie in der Vorwoche Razorlight mit „America“. Rang drei geben dagegen die Scissor Sisters mit „I Don’t Feel Like Dancin'“ an Bob Sinclar & Cutee B ab, die sich mit der Single „Rock This Party (Everybody Dance Now)“ von der vier nach vorne schieben.

Neu auf Platz fünf und damit der höchste Neueinsteiger der Woche sind Girls Aloud mit „Something Kinda Ooooh“. Auf Position sechs schießt Meat Loaf featuring Marion Raven, der mit der Auskopplung „It’s All Coming Back To Me Now“ um 36 Plätze steigt. Von der fünf auf die sieben fällt P. Diddy featuring Nicole Scherzinger von den Pussycat Dolls mit der Single „Come To Me“. Von 20 auf acht steigt James Morrison mit „Wonderful World“, der Lil‘ Chris mit „Checkin‘ It Out“ auf Rang neun verweist. Die Top Ten beschließen die Ordinary Boys mit „Lonely At The Top“, die damit 26 Plätze im Vergleich zur Vorwoche gutgemacht haben.

Neu in den Top 20 ist Beyoncé mit „Irreplaceable“ und Amy Winehouse mit „Rehab“. Auf der 23 platzieren sich die Pet Shop Boys mit „Numb“, was die vierzigste Chartplatzierung ihrer Karriere bedeutet.

Der höchste Neueinsteiger bei den UK Longplay-Charts ist auf Platz elf P. Diddy mit „Press Play“. Die Spitzenposition halten wie in der Vorwoche The Killers mit „Sam’s Town“ inne, weiterhin gefolgt von den Scissor Sisters mit „Ta-Dah“ sowie das selbstbetitelte Album von Razorlight. Von acht auf vier klettert James Morrison mit „Undiscovered“, der damit Snow Patrols „Eyes Open“ auf Rang fünf verweist, das sich bereits 25 Wochen in den UK Charts hält. Um zwei Plätze rutscht „The Open Door“ von Evanescence ab, vor den Fratellis mit Costello Music auf der sieben. Neu in den Top Ten ist auf der acht Paolo Nutini mit „These Streets“, der von der elf kommt, sowie Luther Vandross‘ „The Ultimate“ auf der zehn. Auf die neun rutscht Lily Allen, deren Album „Alright, Still“ damit drei Plätze verliert.

Neu in den Top 20 sind neben P. Diddy noch vier weitere Künstler: Patrizio Buanne steigt mit „Forever Begins Tonight“ auf der 15 ein, Badly Drawn Boy nehmen mit „Born In The U.K.“ knapp dahinter Position 17 ein. Deacon Blue platzieren sich auf der 18 mit dem Album „Singles“, während „The Very Best Of“ von Roy Orbison die Top 20 beschließt.

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