Die Private Media Group will mit der Napster-Technologie eine Peer-to-Peer-Community aufbauen, die den Usern Zugang zu erotischem und pornografischem Material „zu vernünftigen Preisen“ verschaffen soll. Bereits vor einer Woche bot der Pornoproduzent an, die Restwerte von Napster gegen eine Million Private-Aktien zu tauschen. Unter dem Markenzeichen Napster sollen so künftig nackte Tatsachen getauscht und gehandelt werden. Laut Private-Chef Charles Prast plane seine Firma zwei verschiedene Mitgliedsversionen von Napster: regulär und premium. Bezahlt werden soll im Jahresabo, per Micro-Payment oder in Form von Einkäufen im Online-Shop von Private. Noch steht eine Reaktion von Napster und seinen Insolvenzverwaltern auf das Angebot aus.
“ (13.09.02)


