Der erfolgreiche Buchautor Benjamin von Stuckrad-Barre, der sich mit Veröffentlichungen wie „Soloalbum“ und „Live-Album“ als Prototyp des so genannten Popliteraten profilierte, steht dem Vernehmen nach in Verhandlungen mit dem deutschen „Rolling Stone“ um die Nachfolge des scheidenden Chefredakteurs Bernd Gockel. Auf der Popkomm. in Köln ging das Gerücht, Stuckrad-Barre solle als Co-Chefredakteur neben Arne Willander die Geschicke des Blattes leiten. Vor seiner literarischen Karriere war Stuckrad-Barre als A&R-Mann bei Motor Music sowie als Redakteur, unter anderem auch beim „Rolling Stone“, tätig. Der DRS Verlag in Hamburg, der den „Rolling Stone“ herausgibt, enthielt sich auch nach einer entsprechenden Anfrage von musikwoche.de jeglichen Kommentars.
Popliterat soll Chefredakteur werden
Buchautor Benjamin von Stuckrad-Barre, der sich als Prototyp des so genannten Popliteraten profilierte, steht dem Vernehmen nach in Verhandlungen mit dem deutschen „Rolling Stone“ um die Nachfolge des scheidenden Chefredakteurs Bernd Gockel.



