Musik

Plakatwerbung bleibt Thema in UK

Der Stadtrat des Londoner Distrikts Camden hat seine Vandalismus-Vorwürfe gegen Sony Music zurückgezogen. Nach einer Unterlassungserklärung muss Sony nun keine Zivilklage fürchten. Dagegen droht BMG weiterhin ein Verfahren wegen illegaler Plakatkleberei.

Der Stadtrat des Londoner Distrikts Camden hat seine Vandalismus-Vorwürfe gegen Sony Music zurückgezogen. Nach einer Unterlassungserklärung muss Sony nun keine Zivilklage fürchten. Die Mitarbeiterinnen Catherine Davies und Jo Headland sind damit aus dem Schneider. Dagegen droht BMG weiterhin ein Verfahren wegen illegaler Plakatkleberei, die in Camden jährlich rund 250.000 Pfund (376.000 Euro) an Säuberungskosten verursacht. Als Höchststrafe erwarten die Verantwortlichen bis zu fünf Jahre Haft. Auch die Werbeagentur von Apple scheint Wind von dieser Affäre bekommen zu haben und setzt in seiner neuen TV-Kampagne für den britischen iTunes Music Store auf das Thema Plakatwerbung. Mehr dazu hier: www.apple.com (QuickTime)

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