Musik

Pink Floyd planen Gedenkshow für Syd Barrett

Pink Floyd wollen nach ihrem Reunion-Auftritt beim Londoner Live 8 noch einmal gemeinsam auf die Bühne, um ihren jüngst verstorbenen Kollegen und Bandgründer Syd Barrett zu ehren.

Pink Floyd könnten zu Ehren ihres verstorbenen Kollegen und Bandgründers Syd Barrett noch einmal gemeinsam auf der Bühne stehen. Nach ihrem letzten Auftritt beim Londoner Live 8 planen Dave Gilmour, Roger Waters, Rick Wright und Nick Mason angeblich, ihres am 7. Juli verstorbenen Musikerkollegen auf diese Weise zu gedenken.

Nach Angaben von britischen Medien hätte der Verlust von Barrett die Beziehung der ehemaligen Bandmitglieder untereinander verbessert, „obwohl Dave Gilmour kein Interesse daran zeigt, die Band wiederzubeleben“, so Mason. Syd Barrett war im Alter von 60 Jahren in Cambridge an den Folgen von Diabetes gestorben. Auf seiner aktuellen Tour spielt Gilmour stets mehrere Songs von Barrett, dessen erstes Soloalbum er 1970 produziert hatte.

Nach dem krankheitsbedingten Ausstieg von Barrett, der 1967 das Debütalbum „The Piper At The Gates Of Dawn“ geprägt hatte, wurden Pink Floyd ab 1968 eine der erfolgreichsten Rockbands der Musikgeschichte.

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