Musik

Peter Schwenkow im Gespräch: „Wir wollen ein ordentliches Stück vom Kuchen abbekommen“

Die Deutsche Entertainment AG (DEAG) hat im Geschäftsjahr 2004 wieder schwarze Zahlen geschrieben. Für MusikWoche sprach Jörg Laumann mit dem Vorstandsvorsitzenden Peter Schwenkow über den Aufwärtstrend und die Zukunftspläne des Veranstaltungskonzerns.

MusikWoche: Sie sind 2004 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Was waren aus Ihrer Sicht die wesentlichen Gründe für diese Entwicklung? Peter Schwenkow: Die DEAG hat mit der Kapitalerhöhung Ende 2003 mit Ausnahme eines Hypothekendarlehens ihre Bankverbindlichkeiten vollständig tilgen können, und das operative Geschäft ist im vergangenen Jahr auch wieder erfreulich angelaufen. Neben Eric Clapton und Udo Jürgens sowie einer erfolgreichen Waldbühnen-Saison waren sicherlich auch die Tourneen mit „jüngeren Künstlern“ wie Black Eyed Peas und die guten Tourneen unserer englischen Firma Marshall Arts für die Rückkehr in die schwarzen Zahlen verantwortlich.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden