Wie Veranstalter Peter Rieger mitteilt, wurde Keith Richards am 8. Mai im Ascot Hospital in Auckland, Neuseeland, operiert. Die Operation verlief erfolgreich, und der Rolling-Stones-Gitarrist ist wieder wohlauf und hat im Anschluss mit seiner Familie gesprochen. Dennoch wird Richards einige Wochen Genesungszeit benötigen.
Der 62-Jährige war auf den Fidschi-Inseln kürzlich aus fünf Metern Höhe von einer Palme gefallen. Seit diesem Zeitpunkt stand Richards unter ärztlicher Beobachtung, obwohl es ihm zunächst gut zu gehen schien. Nachdem er jedoch über Kopfschmerzen klagte, entschieden sich die Ärzte zur Operation. Bei dem Eingriff wurde ein Blutgerinnsel angebohrt, um den Druck auf die Schädeldecke zu mindern.
Der europäische Arm der „A Bigger Bang“-Tour der Stones beginnt nun erst im Juni, nicht wie geplant am 27. Mai in Barcelona.
Die vollständigen Angaben über etwaige weitere Verschiebungen werden in Kürze bekannt gegeben. Diejenigen, die bereits im Besitz von Karten sind, werden gebeten, abzuwarten, bis bekannt ist, welche Konzerte überhaupt betroffen sind.



