Seit der vergangenen Woche können britische Vodafone-Kunden das mobile Musikangebot MusicStation aus dem Hause Omnifone nutzen, ein entsprechender Deal zwischen dem Netzbetreiber und dem Digitaldienstleister war rund zehn Wochen zuvor öffentlich gemacht worden. Weitere Partnerschaften zum Beispiel mit Netzbetreibern in Asien sollen die Zahl der potenziellen Nutzer der MusicStation von 50 Millionen zum Jahresende 2007 bis Ende 2008 verdoppeln helfen. Nun sagte Omnifone-CEO Rob Lewis, der auf der Popkomm angekündigt hatte, noch im laufenden Jahr einen Partner für den deutschen Mobilfunkmarkt finden zu wollen, dem britischen Branchenblatt „Musicweek“, dass er bis Ende des Jahres 2008 zehn Prozent dieser potenziellen Nutzer auch möglichst als Abonnenten gewinnen wolle.
Omnifone-Chef rührt die Werbetrommel
Omnifone-CEO Rob Lewis will binnen Jahresfrist bis zu zehn Millionen Nutzer weltweit davon überzeugen, das mobile Musikangebot MusicStation zu abonnieren. Damit würde das Unternehmen Angebote wie Rhapsody oder Napster in den Schatten stellen.


