Nach nur einer Woche an der Spitze der amerikanischen Album-Charts muss Rapper Nas seinen Platz räumen: Der neue Mann auf der eins heißt Omarion und verkaufte nach Angaben der Charts-Ermittler von Nielsen SoundScan in der Woche nach Weihnachten 119.000 Exemplare seines zweiten Albums, „21“. Damit stellt Omarion den Charts-Erfolg seines Solodebüts „O“ aus dem Jahr 2005 ein, das sich damals allerdings in der VÖ-Woche 63.000 Mal mehr verkaufte. Rund 101.000 verkaufte Alben von „Hip Hop Is Dead“ reichen für Nas dagegen nur noch für Position vier.
Dazwischen gab es auch auf den Plätzen zwei und drei Bewegung: Akon kletterte mit „Konvicted“ und 112.000 abgesetzten Einheiten von Rang zehn auf zwei, der „Dreamgirls“-Soundtrack (104.000) sogar von 31 auf die drei. Laut „Billboard“-Informationen sollen unter anderem Angebotsaktionen großer Ketten ein Grund für den Höhenflug dieser Titel sein.
Platz fünf belegt Young Jeezy mit „The Inspiration“ (92.000), gefolgt von der 23. Folge der „Now“-Kopplung (89.000), dem Eminem-Titel „The Re-Up – Eminem presents“ (84.000) und Justin Timberlakes mit „FutureSex/LoveSounds“ (83.000). Die Top 10 beschließen Ciara mit „The Evolution“ (79.000) und der in der Vorwoche noch auf der zwei platzierte Disney-Soundtrack „Hannah Montana“ (78.000).



