Mit vier Auszeichnungen zählte die Capitol-Repertoiredivision von EMI Recorded Music Austria zu den großen Siegern bei der vierten Verleihung der Amadeus Austrian Music Awards am 7. Mai im Wiener ORF-Zentrum. Universal Music Austria holte drei Awards, Sony Music Entertainment Austria zwei. Rechnet man die Produzenten- und Lebenswerk-Preise mit ein, gewann auch BMG Ariola Austria drei Awards. Capitol holte die Preise mit seinen Superstars Herbert Grönemeyer und Robbie Williams sowie mit der Sängerin Michelle und Manuel Ortega. Weitere Auszeichnungen für die Erfolge heimischer Produktionen gingen an Universal Austria für Ludwig Hirsch und Professor Kaiser, BMG Austria für Stefanie Werger, Sony Austria für die Seer, Warner Music Austria für Al Bano Carrisi, Universal für das „Neujahrskonzert“ und Ixthuluh Music für Joe Zawinul. Den Preis für sein Lebenswerk durfte Udo Jürgens entgegennehmen, als Produzent des Jahres zeichnete die Fachjury Erwin Kienast und Norman Weichselbaum für die Erfolge der Serie „Kiddy Contest“ aus. Erstmals in der Amadeus-Geschichte ohne Preis blieb DJ Ötzi.
Obwohl edel records Austria in diesem Jahr ohne Amadeus blieb, weist die Firma im aktualisierten Medaillenspiegel zwei Auszeichnung mehr auf zuvor. Der Grund: Die edel-Auszeichnungen für Joni Madden und Joe Zawinul beim Amadeus 2001 hatte musikwoche.de den Firmen BMG und Ixthuluh zugerechnet.
Mehr zum Thema Amadeus 2003:



