Die Musikindustrie Norwegens schloss das Jahr 2001 mit einem Minus ab: Laut der Grammofonplategrossistenes Forening (GGF) verbuchten die nationalen IFPI-Mitglieder einen Rückgang in Höhe von neun Prozent nach Stückzahlen und von sieben Prozent nach Umsätzen. Die Verkäufe nationaler Künstler seien stabil geblieben, teilte die GGF mit. Gleichzeitig wählte der nationale Arm der IFPI Petter Singsaas, Managing Director Universal Music Norway, zum neuen Chairman. Mit einem kumulierten Marktanteil von 24 Prozent bis zum Dezember 2001 ist die nationale Dependance Universals Marktführer in Norwegen, gefolgt von EMI mit 17,5, Sony mit 15,1, Warner mit 10,4, Virgin mit 7,4 und BMG mit 6,6 Prozent.
Norwegens Branche im Minus
Die Musikindustrie Norwegens schloss das Jahr 2001 mit einem Minus ab. Gleichzeitig präsentierte der nationale Arm der IFPI einen neuen Chairman.


