Laut einer Studie des US-amerikanischen Urheberverbands National Music Publishers‘ Association (NMPA) stiegen die Umsätze im weltweiten Musikverlags-Geschäft im Jahr 1999 um zwei Prozent auf 6,57 Milliarden Dollar. Unter anderem stiegen die Einnahmen aus Aufführungsrechten in diesem Zeitraum um 3,9 Prozent auf rund drei Milliarden Dollar, während die Einnahmen aus Verwertungsrechten um vier Prozent auf 2,63 Milliarden Dollar sanken. Ed Murphy, President & CEO der NMPA, erklärte das Minus im Bereich der Verwertungsrechte mit Piraterieproblemen und einem ausgereizten CD-Markt. Dennoch rechnet er mittelfristig mit einer positiven Entwicklung, auch aufgrund der Verbeitung des Internets: Innerhalb von fünf Jahren sollen die Einnahmen seiner Ansicht nach wieder steigen. Die USA führen die Rangliste der größten Publishing-Märkte an, gefolgt von Japan, Deutschland, Großbritannien und Frankreich.
NMPA-Studie sieht Musikverleger im Plus
Laut einer Studie des US-amerikanischen Urheberverbands National Music Publishers‘ Association (NMPA) stiegen die Umsätze im weltweiten Publishing-Geschäft im Jahr 1999 um zwei Prozent.


