Der Schritt wurde nötig, nachdem sich Anfang der Woche ein Mitarbeiter der Neverland Ranch verletzt hatte. Bei der Behandlung stellte sich heraus, dass seine staatlich verordnete Gesundheitsvorsorge wegen nicht beglichener Beiträge ausgelaufen ist. Daraufhin eingeleitete Untersuchungen ergaben, dass keiner der insgesamt 69 Angestellten noch über den notwendigen Schutz verfügt – was die Behörden gar nicht erfreute.
Aufgrund seiner Nachlässigkeit den Angestellten gegenüber hat der Staat Kalifornien Michael Jackson nun eine Strafe in Höhe von 69.000 Dollar aufgebrummt. Darüber hinaus wird seine Neverland Ranch bis auf weiteres geschlossen. Örtliche Tierorganisationen kümmern sich um Jacksons Privatzoo. Die Bediensteten selbst dürfen das Gelände nicht betreten. Bei Verstoß gegen diese Auflage droht ihnen ein gerichtliches Verfahren.
Was geht?
Jackson selbst hat zu der Angelegenheit noch keine Stellung bezogen. Auch die offenen Löhne seiner kalifornischen Entourage – knapp über 300.000 Dollar – sind bislang nicht überwiesen worden.
Dafür hört man aus Bahrain, wo sich der 47-Jährige seit geraumer Zeit aufhält, dass der Popstar fleißig an seinem Comeback werkelt. Er habe ein wenig an Gewicht zugenommen, laufe am Strand umher und betreibt Workout: 300 Liegestützen täglich und Bauchmuskeltraining. Hauptsache, einer ist glücklich.


