Musik

Neun Bands stellen politische Lieder in Leipzig vor

Die Finalisten des „Wettbewerb politisches Lied/Song“ stehen fest. Neun Künstler stellen vom 13. bis 23. September in Leipzig auf dem „MachtMusik“-Festival für politische Musikkultur ihre Werke vor.

Die Finalisten des „Wettbewerb politisches Lied/Song“ stehen fest. Neun Künstler stellen vom 13. bis 23. September in Leipzig auf dem „MachtMusik“-Festival für politische Musikkultur ihre Werke der Jury und dem Publikum vor.

Die Jury besteht aus Peter Matzke (Musikkritiker, Geschäftsführer Kulturstiftung Leipzig), Riccardo Barkawitz (Programmchef Moritzbastei), Daniel Smutny (Komponist), Oliver Schwerdt (Musiker, Produzent) und Thomas Heyde (Komponist, Festivalkurator). Neben Preisgeldern im Gesamtwert von 4000 Euro, über deren Vergabe die Jury entscheidet, vergibt die Veranstaltung auch einen Publikumspreis.

Gefördert wird „MachtMusik“ durch die Kulturstiftung des Bundes, die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Stadt Leipzig, die Sparkasse Leipzig und den Deutschen Musikrat.

Weitere Informationen und das Festival-Programm finden sich unter www.fzml.de.

Die Finalisten: Dis*Ka (D): America’s The Bomb Arturas Bumsteinas (LT): At Eutaw Station Fön (D): Sonst noch Wünsche Manfred Stahnke (D): Lied von Daniil Charms aus Sankt Petersburg, 1937 David Lipp (AT): Bundespräsident Diego Uzal (RCH): Work In Progress: Manifest; Etüde zu „Savoir L’Apprenti Dans Le Soleil“ Die Aebte (D): Klapperstorch Sascha Demand (D): Sirenen&Blüten SynaGoGo (D): Frau Müller Blues

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