Das US-Parlament hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, wonach P2P-Nutzer künftig mit Haftstrafen bedacht werden sollen. Personen, die per Camcorder unberechtigt Kinofilme mitschneiden und im Internet verfügbar machen, sollen künftig zu Gefängnisstrafen bis zu drei Jahren verurteilt werden sollen. Gleiches gilt für Nutzer von P2P-Tauschbörsen, die mehr als 1000 urheberrechtlich geschützte Musikdateien unberechtigt zum Tausch anbieten. Das Gesetz, das unter dem Namen HR 4077 geführt wird, muss noch den US-Senat passieren. Bereits in der letzten Woche hatte der kalifornische Gouverneur Arnold Schwarzenegger ein Gesetz unterzeichnet, demzufolge P2P-Nutzer künftig ihre E-Mail-Adresse angeben müssen, wenn sie in Tauschbörsen aktiv werden.
Neue US-Gesetze gegen P2P-Nutzer
Das US-Parlament hat einen Gesetzentwurf verabschiedet, wonach P2P-Nutzer künftig mit Haftstrafen bedacht werden sollen.


