Musik

NDR-Unterhaltungschef Jürgen Meier-Beer zum Konzept des Vorentscheids

Eine schnelllebige Zeit und der Wandel des Geschmacks erfordern Veränderungen und Anpassungen. Sonst bleibt man auf der Strecke. Das aber will Dr. Jürgen Meier-Beer, Unterhaltungschef des Norddeutscher Rundfunk (NDR), mit seinem Vorentscheid zum Eurovision Song Contest ganz und gar nicht. Andreas Boldt fühlte ihm auf den Zahn.

Die Sendung heißt nicht mehr „Count Down zum Grand Prix“, sondern „Germany 12 Points“. Am 12. März geht sie in Berlin über die Bühne, moderiert von Reinhold Beckmann. Jürgen Meier-Beer sagt, er sei begeistert, wie sich Beckmann als absoluter Musik-Fan oute. In diesem Jahr setzt Meier-Beer mit „Germany 12 Points“ offensichtlich nicht so sehr auf namhafte Interpreten, sondern vor allem wieder auf eine gute Show und auf Musik mit Siegeschancen. Man biete der Musikbranche an, etwas einzubringen, sagt Meier-Beer. In diesem Jahr, und das sei neu, habe man sich nicht auf die etablierten großen Firmen beschränkt, sondern zudem einzelnen, besonders profilierten Persönlichkeiten Gelegenheit gegeben, die Sache mitzugestalten.

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