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Napster To Go startet mit Millionenkampagne

Napster-CEO Chris Gorog lässt sich die Markteinführung seines neuen Angebots Napster To Go etwas kosten: 30 Mio. Dollar investiert das Unternehmen zum Start des Angebots in den USA am 3. Februar.

Napster-CEO Chris Gorog lässt sich die Markteinführung seines neuen Angebots Napster To Go etwas kosten: 30 Mio. Dollar investiert das Unternehmen zum Start des Angebots in den USA am 3. Februar. Dazu zählen neben einer Marketingkooperation mit Best Buy, dem Marktführer unter den Elektrofachmärkten, auch Werbespots im Rahmen des Super Bowl, dem Endspiel um die wichtigste Trophäe im Profifootball, in der Nacht vom 6. auf den 7. Februar.

Für Napster To Go bietet das Unternehmen seinen Kunden zunächst ein Softwareupdate, den Napster Client 3.0. Mit diesem Update und mit Hilfe des DRM-Systems Janus aus dem Hause Microsoft will Gorog den Kunden von Napster To Go volle Mobilität bieten: Das bisherige Abo-Modell zum Preis von knapp zehn Dollar monatlich war an einen festen Rechner als Abspielstation gekoppelt, die neue Version für monatlich knapp 15 Dollar erlaubt auch das Überspielen von Tracks aus dem Napster-Katalog auf tragbare Player. Zunächst erfüllen drei Modelle der Hersteller Dell, iRiver und Creative Labs die Anforderungen des mobilen Abos.

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