34/2005 Erst zugedröhnt, dann Fotos: Henning Dedekind MusikWoche-Umfrage: Jugendliche sehen das Geschäft mit Klingeltönen kritisch 34/2005 9 nn abgezockt Das Handy gilt vielen als neuer Segensbringer der Unterhaltungsindustrie. Und in der Tat: Von den knapp 65 Millionen Mobilfunknutzern in Deutschland laden sich mittlerweile rund zehn Prozent Logos und Klingeltöne aufs Endgerät. Besonders die Gruppe der 14- bis 29-jährigen Mobiltelefonierer ist ins Fadenkreuz der Anbieter geraten, die mit aggressiver Klingeltonwerbung die Musikkanäle MTV und Viva überfluten. Bei der MusikWoche-Umfrage auf der Stuttgarter Einkaufsmeile Königstraße gab sich die jugendliche Zielgruppe indes nicht ganz so konsumwillig, wie es sich die Branche derzeit gern ausmalt. Als durchaus mündige Verbraucher zeigen sich die Kids zum Teil recht verärgert über das, wie sie finden, unlautere Geschäft mit den Klingeltönen. So bekam MusikWoche immer wieder zu hören, die Werbung wirke nervtötend, die Downloads seien zu teuer, die schnell geklickten Abos Rattenfängerei. Und doch erliegen die jugendlichen Nutzer letztlich den Versuchungen der schönen, bunten Medienwelt. 3 München/Stuttgart – Ob Ringtones oder Realtones: Bei den Anbietern von Crazy Frog & Co. klingeln die Kassen. Vor allem die Jugend lässt sich Musik auf dem Handy einiges an Taschengeld kosten, so jedenfalls die gängige Meinung. MusikWoche wollte es genauer wissen und betrieb Feldforschung: Henning Dedekind befragte in der Stuttgarter City die jugendliche Zielgruppe direkt über ihre Vorlieben. MusikWoche fragte: · Wozu nutzt du dein Handy ? · Wie ist deine Meinung über Klingeltöne? · Lädst du selbst Klingeltöne herunter? · Wie viel darf ein Klingelton kosten? · Wie findest du die Klingeltonwerbung? · Ist ein Klingelton ein Musikstück? · Lädst du Musik aus dem Internet? · Lädst du Musik auf dein Handy? · Benutzt du das Handy als Musik-Player? · Besitzt dein Handy eine Radiofunktion? · Wie sollte das Handy der Zukunft aussehen? umfrage zur klingeltonnutzung.dossier 10 34/2005 dossier.umfrage zur klingeltonnutzung „Die Werbung im Fernsehen ist total nervig“ Virginia, 15, und Stefanie, 14, sitzen vor einem Bekleidungsgeschäft, essen Chips und trinken dazu Cola. Die beiden modebewussten Realschülerinnen sind in SMS vertieft. Infrarotsendung von unseren Freunden schicken. Die Werbung im Fernsehen ist total nervig, es ist wirklich schlimm geworden, wie man mit dem Zeug zugeballert wird. Besonders die dauernden Wiederholungen derselben Spots gehen einem schnell auf die Nerven. Das Handy der Zukunft? Das mp3-Handy gibt es ja schon. Die Internet-Anwendungen müssten einfacher und vor allem billiger werden. „Der Download ist mir noch viel zu teuer“ Christian, 14, ist Realschüler, sein Freund Eric, 17, Hauptschüler. Beide sitzen lässig auf den Treppenstufen am Königsbau beim Schlossplatz, Knopf im Ohr. Ein wenig verschämt halten sie ihre Zigaretten zwischen den Knien. Virginia: Klar haben wir ein Handy. Wir nehmen es aber nur zum Telefonieren und vor allem, um SMS zu verschicken. Klingeltöne? Die sind sehr wichtig, man muss doch irgendwie cool sein. Sie sind sowas wie ein Accessoire. Aber ein Klingelton ist etwas völlig anderes als ein Musikstück, das kann man gar nicht vergleichen. Er ist so eine Art Wegwerf- oder Gebrauchskunst. Die ab Werk gespeicherten Töne sind aber todlangweilig. Ein Lied, das man aus den Charts kennt, kommt einfach besser an. Musik aus dem Internet laden wir uns für den mp3-Player auf den Computer, aufs Handy allerdings nicht, das ist doch viel zu teuer. Realtones ziehen wir uns aber ab und zu runter. Radio hören wir mit unseren Handys nicht. Stefanie: Mehr als 1,99 Euro darf so ein Ding eigentlich nicht kosten. Dumm ist nur, dass durch diese Abos immer weiter Geld von der Geldkarte abgezogen wird. Das kann einem schnell ein Loch ins Taschengeld reißen. Wir lassen uns die Töne auch per „Eine Radiofunktion ist nutzlos“ Kim, 16, Alex, 17, und Rick, 14, sind Geschwister. Sie machen einen entspannten Ferienbummel. Wenn Kim spricht, nicken die anderen zustimmend. Kim: Klingeltöne sind ganz sicher nicht wichtig. Ich meine, es ist schon okay, dass man eine lustige Melodie auf dem Handy hat, aber ich würde niemals Geld dafür zahlen. Die Werbung im Fernsehen nervt schrecklich und verführt die Jugendlichen regelrecht, da sollte der Staat ruhig mal kontrollieren, ob das in Ordnung ist. Ein Freund von mir hat sich versehentlich ein Abo bestellt, weil er das Kleingedruckte nicht richtig gelesen hat. Jetzt werden andauernd fünf Euro abgebucht, und niemand kann ihm sagen, wie er das Abo wieder kündigen kann. Das steht nämlich nirgends. Der Download aufs Handy ist noch viel zu teuer und zu umständlich. Ansonsten laden wir schon Musik aus dem Netz. Eine Radiofunktion ist allerdings nutzlos. Ein mp3-Handy braucht man ja im Grunde auch nicht, wozu dann ein Radiohandy? Fernsehen wäre aber gut. Oder kostengünstige Bildtelefonie. Alles, was man sich als Handy-Besitzer nur wünschen kann: Fuad zeigt den beiden Kumpels sein derzeitiges Mobiltelefon, das viele schicke Funktionen aufweist Christian: Ein Handy ist gut, um erreichbar zu sein und um Musik abzuspielen. Wenn ich nur für mich allein Musik höre, dann allerdings mit einem richtigen mp3- Player, weil ich da einen passenden Kopfhörer dazu habe, der nicht ins Handy passt, was mich sehr ärgert. Aber wenn man sich mit Freunden trifft, kann man das Handy nebenher dudeln lassen. Und sich neue Musik von Handy zu Handy senden. Der Download aufs Handy ist mir noch viel zu teuer, das geht doch auch von CD. Man hat halt ein paar Klingeltöne zur Auswahl, aber wirklich wichtig ist das nicht. Ich bekomme sie von Kumpels zugeschickt oder auf CD gebrannt, aber Geld dafür ausgeben? Nö. Außerdem kann man doch mp3s ganz gut als Klingeltöne nehmen, oder? Ein Klingelton an sich ist aber kein Musikstück, hat weniger Stimmen und klingt insgesamt recht bescheiden. Und er ist zu teuer: Der Klingelton, der einem für 1,99 Euro angeboten wird, kostet in Wirklichkeit vier Euro, weil man erstmal kostspielige SMS versenden muss. Ich hatte mal ein Abo, da wurden die ganze Zeit drei Euro von meinem Konto abgebucht, bis ich schließlich die Karte gewechselt habe. Das mit der Werbung auf MTV und Viva ist eine ganz linke Sache. Erst wird man zugedröhnt, dann abgezockt. Ich schaue seit einer Weile gar kein Musikfernsehen. Eric: Das Handy der Zukunft sollte noch mehr Speicher haben. Es wäre auch schön, wenn mehr Geräte infrarot-kompatibel wären. Eigentlich reicht es mir, was mein Handy kann. Wobei ein billiger Internet- Zugang aber schon schön wäre. 34/2005 11 umfrage zur klingeltonnutzung.dossier Manuela: Wir verschicken hauptsächlich SMS. Wir versuchen nur im Notfall, mit dem Handy zu telefonieren; das geht zu sehr ins Geld, wenn man sich einmal daran gewöhnt hat. Ich habe noch keinen „Ein Klingelton ist keine Musik, sondern ein Signal“ Samuel, 19, Zivi, mit blondem Flaumbärtchen und Schiebermütze, packt gerade vor der WOM-Filiale einige frisch erworbene CDs in seinen Rucksack. Samuel: Klingeltöne sind mir egal, weil ich die Lautstärke ausschalte und nur den Vibrationsalarm benutze. Mir ist auch die Bandbreite des Klingeltonangebots zu einfallslos. Es gibt, nur zum Beispiel, so viel klasse Filmmusik – das wäre doch was fürs Handy. Wenn einmal etwas Anspruchsvolles, Mehrstimmiges angeboten wird, bin ich vielleicht dabei. Die Klingeltonwerbung und generell die Werbung auf MTV und Viva ist nicht gerade das, was ich im Fernsehen sehen will. Vieles davon ist mir einfach zu weit unterhalb der Gürtellinie angesiedelt. Da mache ich nicht mit und schalte lieber aus. Wozu soll ich Musik aus dem Netz oder teuer auf mein Handy laden? Es gibt eine große Bandbreite von Musik-CDs zu vernünftigen Preisen. Wenn man einen bestimmten Titel haben möchte, ist der legale Musik-Download aber schon sinnvoll, da man ihn über die Portale sehr gut suchen und finden kann. Ein Klingelton ist keine Musik, sondern ein Signal, dass einen jemand sprechen möchte. Was also soll der ganze Wirbel? einzigen Klingelton heruntergeladen. Die Werbung ist derart nervtötend, dass man da einfach nicht mitmachen sollte. Nicht nur, dass die Spots meist ungemein schlecht sind – es ist die dauernde Wiederholung, die mich abstößt. Ich bin doch nicht doof. Mag sein, dass man einen Klingelton braucht, um sich cool zu fühlen, aber viele Kids kaufen eben nur das Bild vom süßen Teddy, der in der Klingeltonwerbung gezeigt wird. Der optische Reiz macht hier viel aus. Außerdem ist das Ganze eine einzige große Abzocke. Erstens sind die Klingeltöne an sich schon viel zu teuer – was wird einem da für zwei Euro eigentlich überhaupt geboten? Zweitens bestellt man oft irgendein dubioses Abo mit, aus dem man nachher schlecht wieder rauskommt. Jenny: Musik-Download ist uns zu umständlich – und mit dem Handy viel zu teuer. Als Musikspeicher benützen wir die Dinger nicht. Das ist wie mit den eingebauten Digitalkameras: Die waren drei Wochen lang toll, aber danach hat das doch niemanden mehr interessiert. „Am liebsten mag ich mp3-Töne, die beziehe ich über das Internet“ Fuad, 19, arbeitslos, sitzt auf einer Mauer in der U-Bahn-Unterführung und albert mit zwei Bekannten herum, beide Angehörige eines Sicherheitsdienstes. Gegenstand des Gesprächs ist der Mobilfunk im Allgemeinen und neue Handys im Besonderen. „Als Musikspeicher benützen wir die Dinger nicht“ Jenny, 18, und Manuela, 19, beide Schülerinnen am Gymnasium, sind mit Freunden zum Kaffee verabredet. Die erste Reaktion auf unsere Fragen fällt zwar schwäbischtrocken aus: „Mir hend koi Interesse!“ Dann reden sie aber doch. Fuad: Klingeltöne sind wichtig. Das Handy ist ein persönlicher Gegenstand. Es macht Spaß, unterwegs kurz ein bisschen Musik spielen zu können. Was die Handys so bieten, wenn man sie kauft, gefällt mir aber nicht. Am liebsten mag ich die mp3-Töne. Die beziehe ich über das Internet oder von Freunden. Wenn mir etwas gefällt, lade ich es mir herunter. Ich wechsle zehn- bis fünfzehnmal im Monat den Klingelton, allerdings nur ein- bis zweimal per Download, das wird sonst zu teuer. Mein Handy hat eine Speicherkapazität von einem GigaByte, sodass ich es auch als mp3-Player sehr gut nutzen kann. Ein- bis zweimal im Monat lade ich mir Musik aus dem Internet herunter. Die TV-Werbung kotzt mich allerdings an. Dazu kommt, dass 70 Prozent aller Klingeltöne einfach nur Schrott sind. Wer diesen crazy Frosch erfunden hat, muss besoffen gewesen sein. Mein Handy hat alles, was man sich nur wünschen kann. Ich habe es aber seit fast vier Monaten, und jetzt habe ich keine Lust mehr drauf. Ich wechsle sonst alle drei, vier Monate das Gerät. Ich will jetzt wieder ein neues, ganz leichtes, mit Titan-Gehäuse. Verschicken hauptsächlich SMS: Jenny und Manuela halten nicht so viel von Musik auf ihren Handys 12 34/2005 dossier.umfrage zur klingeltonnutzung „Was das Handy der Zukunft können sollte? Abwaschen!“ Antje, 23, Einzelhandelskauffrau, und Marina, 23, Sportlehrerin, sind zum Einkaufsbummel unterwegs. Sie haben im Schlossgarten eine Pause eingelegt. Marina: Klingeltöne gehen mir auf die Nerven. Die Leute haben ja eine Macke. Ich habe den kürzesten und unspektakulärsten Klingelton, den es gibt. Ich lade mir überhaupt nichts aufs Handy – die Qualität ist zu schlecht. Eltern müssen natürlich nach ihren Kindern gucken. Aber jeder, der alt genug ist, darf für sich selbst entscheiden, was er kauft und was nicht. Man könnte ja auch sagen, die Mädels, die jeden Tag fünf neue Oberteile bei H&M kaufen, werden abgezockt. Gerade die Leute, die immer jammern, sie hätten kein Geld, haben am nächsten Tag zehn neue Klingeltöne auf dem Handy. Antje: Über MTV und Viva überschwemmen die Klingeltonanbieter den Markt. Ich weiß nicht, was das soll. Es ist doch nur ein Telefon. Und bei Festnetzapparaten macht man sich ja auch keine Gedanken ums Klingeln. Marina: Was das Handy der Zukunft können sollte? Abwaschen! „Musik vom Handy? Warum eigentlich nicht?“ Dominik, 20, Zivildienstleistender, hat sich im Schlossgarten auf eine Bank gesetzt, die Rasta-Mähne in den Nacken geworfen und ein Buch aufgeschlagen. Dominik: Es steht außer Frage, dass jeder sein Handy ästhetisch so gestalten kann, wie er will. Aber die aggressive Werbemaschinerie hinter den Klingeltönen widert mich an. Die Kids werden andauernd mit dieser Werbung konfrontiert und durch sie dazu verführt, den Anbietern ihr Geld in den Rachen zu schmeißen. Musik vom Handy? Warum eigentlich nicht? Wenn der eingebaute mp3-Player etwas taugt. Ein Handy mit Organizer und Touch-Screen hätte ich zwar auch gerne, aber ich rufe meine E-Mails lieber zu Hause auf dem PC ab. „An unserer Schule ist es schick, sich zu schlagen und das zu versenden“ Corinna, 16, Kai, 15, und Ramona, 15, Schüler der Real- und Hauptschule, haben ihre dicken Einkaufstaschen abgestellt und warten nun vor dem Eingang eines Kaufhauses auf Freunde. Zum Thema Handy und Klingeltöne sind sie geteilter Ansicht. Telefonieren, für Musik habe ich ja meinen mp3-Player. Wozu wäre der denn sonst gut? Es wäre ja auch nicht witzig, dauernd ein neues Handy zu haben. Klingeltöne sind die reinsten Statussymbole geworden. Corinna: Man kann sich schon mal seinen Lieblingshit als Realtone aufs Handy laden – aber man muss nicht ständig was Neues haben. Zu einer richtigen Manie ist aber der Versand von kleinen Videoclips geworden. An unserer Schule ist es schick, sich gegenseitig zusammenzuschlagen und das dann zu versenden. Die Prügelei von Oliver und Luka ist an die gesamte Schule verschickt worden. Das ist aber inzwischen verboten. „Musik und Klingeltöne, das sind zwei Welten“ Michael, 17, und Alexandra, 18, gehen Arm in Arm spazieren. Die beiden Gymnasiasten zeigen sich verärgert über die Allgegenwart der Klingeltöne. Corinna: Das Handy nutzen wir nur für SMS, unsere Eltern wären sonst arm. Kai: Mein Handy kann alles, aber mir reichen die Töne, die drauf sind. Ramona: Mir ist das zu wenig. Ich kann mit Werkstönen nichts anfangen; die klingen so hässlich. Deshalb lade ich ab und zu welche runter, aber das darf nicht mehr als fünf Euro kosten. Bis jetzt habe ich noch keine negativen Erfahrungen gemacht, aber ich habe gehört, dass schon viele mit den Abos bös auf die Nase gefallen sind. Kai: Auf MTV und Viva dudelt diese Klingeltonwerbung die ganze Zeit, nach jedem zweiten Lied gibt es eine Werbepause. Jetzt fangen die anderen Sender auch noch im großen Stil damit an, sodass man nicht einmal mehr zappen kann. Mir kommt es vor, als würden sich die Sender absprechen und ihre Werbung alle zur selben Zeit bringen. Man kann dem nicht mehr entgehen. Corinna: Ein Klingelton ist definitiv etwas Anderes als ein Musikstück. Ich weiß nicht, ob man sich in dieser Form unbedingt seine Hits runterladen muss, um damit in der Straßenbahn „in“ zu sein. Kai: Download auf den PC – ja. Aufs Handy – nein. Das ist zu umständlich und viel zu teuer. Das Telefon nehme ich zum Michael: Mit 14 fand ich das Handy aufregend. Jetzt interessiert es mich nicht mehr so; ich verschicke vor allem SMS. Viva und MTV kann ich nicht mehr sehen, es kommt zu viel Klingeltonwerbung. Demnächst schalte ich auch die anderen Kanäle ab. Die schießen sich nur ins eigene Knie. Noch nerviger als die TV-Werbung sind die Klingelton-User – die Leute, die meinen, man müsste andauernd mit dem Handy Musik machen. Bei manchen geht das gesamte Taschengeld für diesen Mist drauf. Ich habe schon oft von Rechnungen über 120 Euro gehört. Ein Kumpel hat nackte Mädchen aufs Handy geladen und eine Rechnung über 700 Euro bekommen. Das ist doch Rattenfängerei! Musik und Klingeltöne sind zwei Welten. Musik und Handy auch. Wenn ich Musik hören will, nehme ich den mp3-Player; wegen zwei Liedchen in schlechter Qualität muss ich mir kein Super-Handy kaufen. Hoffentlich vergessen die Hersteller nicht irgendwann, die Telefonfunktion einzubauen. Alexandra: Aber die Weckfunktion ist praktisch. Die nutze ich gern. Handy-Userin auf der Königstraße: Hoffentlich vergessen die Hersteller nicht die Telefonfunktion
MusikWoche-Dossier: Umfrage zur Klingeltonnutzung
Ob Ringtones oder Realtones: Bei den Anbietern von Crazy Frog & Co. klingeln die Kassen. Vor allem die Jugend lässt sich Musik auf dem Handy einiges an Taschengeld kosten, so jedenfalls die gängige Meinung. MusikWoche wollte es genauer wissen und betrieb Feldforschung: Henning Dedekind befragte in der Stuttgarter City die jugendliche Zielgruppe direkt über ihre Vorlieben.


