Mit 17.000 Teilnehmern von 420 Orchestern startet das Deutsche Musikfest in seine vierte Ausgabe. Vom 17. bis 20. Mai 2007 zieht die Großveranstaltung der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV) heuer nach Würzburg.
Mehr als 1000 Konzerte unterschiedlichster Stilrichtungen von Kammer- über Blasmusik bis Pop und Ska finden an verschiedenen Veranstaltungsorten in der Mainfrankenmetropole statt. Zu den Highlights gehören ein Swing-Abend der Big Band der Bundeswehr am 19. Mai auf dem Residenzplatz, der Auftritt von Ernst Hutter und den Egerländer Musikanten am 18. Mai im Mainfrankentheater und das gleichzeitig stattfindende Open-Air-Konzert einer namhaften, noch nicht benannten Pop-Band auf dem Residenzplatz.
Zusätzlich steigt am 19. Mai in den Kneipen, Restaurants und Museen Würzburgs eine „Nacht der Musik“, bei der auch die Stilrichtungen Rock, Pop, Ska, Jazz, Swing und Reggae berücksichtigt werden sollen. Bands, die im Rahmen der „Nacht der Musik“ auftreten wollen, melden sich auf der Internetseite des Musikfests Internetseite des Musikfests an.
An Musikerinnen und Musiker im Alter von 16 bis 26 Jahren richtet sich das Jugendcamp, für das der Veranstalter noch bis zum 1. März Anmeldungen entgegennimmt. Dort stehen das gemeinsame Musizieren und Anregungen für die musikalische Jugendarbeit im Mittelpunkt. Den Teilnehmern stehen verschiedene Arbeitsgruppen und Workshops offen. Das Camp-Orchester wird am Samstag, den 19. Mai auf der Jugendcamp-Showbühne auftreten und an der Abschlussveranstaltung am Sonntag teilnehmen. Weitere Informationen sowie den Anmeldebogen gibt es unter www.jugendcamp2007.de
„Wir sind begeistert über das große Interesse unserer Mitgliedsensembles und freuen uns auf vier fantastische Tage in Würzburg“, sagte der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände, Dr. Wolfgang Bötsch. Die Schirmherrschaft über die Veranstaltung hat Bundespräsident Horst Köhler übernommen, der seine Anwesenheit bei der großen Abschlussveranstaltung am 20. Mai bereits zugesagt hat.
Mehr zum Thema BDMV fordert verantwortungsvolle Reform (21.08.06)



