Der volkstümliche Startrompeter Stefan Mross wurde vergangene Woche in eine Schlägerei in einer Würstchenbude verwickelt, konnte den Angreifer aber überwältigen. Wie „Spiegel Online“ berichtet, kehrte der 28-Jährige gegen drei Uhr früh mit zwei weiteren Männern in das Salzburger Lokal „Wurstelkönigin“ ein. Dort habe ein Gast einem Kellner unvermittelt einen Kopfstoß verpasst, woraufhin sich rasch eine handfeste Prügelei ergab, in die auch Stefan Mross verwickelte wurde. Der Trompeter erlitt dabei eine Schwellung am Jochbein und blutete aus dem Mund. Trotz seiner Verletzungen nahm Mross die Verfolgung des 17 Jahre alten Haupttäters auf, konnte ihn schließlich überwältigen und der Polizei übergeben. Der Junge gab an, er sei allein gewesen und habe in der „Wurstelkönigin“ seinen Geburtstag feiern wollen. Dabei sei er dann angepöpelt worden. Diese Aussage bestätigte indes keiner der Zeugen. Stefan Mross‘ Management teilte mit, der Musiker habe die Prügelei gut überstanden.
Mross gewinnt Schlägerei in Würstelbude
Der volkstümliche Startrompeter Stefan Mross wurde vergangene Woche in eine Schlägerei in einer Würstchenbude verwickelt, konnte den Angreifer aber überwältigen.



