Millionen für die Rechte
Der Generalintendant des ORF Gerhard Zeiler und der Präsident der Austro-Mechana, Professor Dr. Johann Juranek, unterzeichneten vor kurzem einen Vertrag über die mechanisch-musikalischen Rechte, der die Nutzung für die Jahre von 1996 bis 1999 regelt. Der ORF bezahlt für die vier Jahre einen Betrag von insgesamt 286 Millionen Schilling (rund 41 Millionen Mark). Der Vertrag, den auf Seiten des ORF Dr. Peter Radel ausgehandelt hatte, regelt die Aufzeichung musikalischer Werke auf Bild- oder Tonträgern und umfaßt die Rechteverwertung folgender Radioprogramme Ö1, Ö2, Ö3, Blue Danube Radio/FM 4, Radio International (RÖI) sowie der Fernsehprogramme ORF 1 und ORF 2 (inklusive des ORF-Anteils in 3sat). Parallel dazu gab es auch eine Regelung über die mechanisch-musikalischen Rechte des ORF-Ablegers TW1 (Wetter-/Tourismus-Kanal).


