Musik

Maximilian Hecker

München (ns) – Auch mit seinem zweiten Album „Rose“ unterstreicht Maximilian Hecker, dass er zu den talentiertesten Songwritern Deutschlands zählt. So introvertiert wie seine Songs wirkt Maximilian Hecker auch beim Besuch der musikwoche-Redaktion. Dem Sänger, Gitarristen und Songwriter aus Berlin ist mit „Rose“ ein tiefschürfendes Epos gelungen, das einen tiefen Blick in seine Seele erlaubt. „Bei mir liegen Glück und Leid eben immer sehr nah beeinander,“ erzählt Maximilian Hecker. Bereits auf seinem Debütalbum „Infinite Love Songs“ überzeugte er 2001 mit wunderbaren Liebesliedern. Die Reaktionen von Fans und Kritikern waren auch international entsprechend euphorisch. Mit „Rose“ ist ihm nun ein weiteres Ausnahmealbum gelungen, auf dem er in gewohnter Manier seinen Emotionen freien Lauf lässt. Und das war kein leichter Entstehungsprozess, so Hecker: „Die Zeit im Studio war eine harte Prüfung, weil ich sechs Wochen lang täglich in die Tiefen meiner Seele blicken musste.“