Musik

Massenpanik bei Popkonzert in Indonesien

Bei einer Massenpanik nach einem Konzert der einheimischen Popband Ungu sind in Indonesien mindestens zehn Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.

Bei einer Massenpanik nach einem Konzert der einheimischen Popband Ungu sind in Indonesien mindestens zehn Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.

Zu dem Unglück kam es, als die Fans am 21. Dezember nach dem Konzert das Sportstadion in der Stadt Pekalongang in der Provinz Java verlassen wollten, wie die Polizei mitteilte.

Die Konzertbesucher seinen sehr ruppig gewesen und hätten gedrängelt, erklärte ein Polizeisprecher und bestätigt laut der Zeitung „Die Welt“: „Die Opfer wurden zu Tode getrampelt.“

Bei den Toten handle es sich um 15 bis 20 Jahre alte Jugendliche, darunter drei Frauen. Das für 6000 Besucher zugelassene Stadion habe nur zwei Ausgänge. Das Konzert besuchten etwa doppelt so viele Menschen wie erlaubt.