In einem Interview eröffnete Mariah Carey, dass es einen guten Grund dafür gibt, warum sie nicht gern in der Öffentlichkeit isst, und der hat nichts mit der vielerseits vermuteten Gewichtskontrolle zu tun. Anscheinend hat die feine Dame einen Hang dazu, sich bei der Nahrungsaufnahme hin und wieder ein wenig zu bekleckern.
Deshalb speist sie auch vorzugsweise in den eigenen vier Wänden, vor allem in ihrem Schlafgemach. Und da sie dort völlig ungestört ist, scheut sie sich auch nicht davor, sich ein Lätzchen umzubinden. Das verhindert auf jeden Fall unschöne Flecken auf den Laken und der teuren Garderobe, sollte doch einmal das Rührei vom Teller rutschen.
Grammy statt Häppchen
So wird sich La Carey auch bei der Grammy-Verleihung am 8. Februar nicht auf das üppige Büffet stürzen. Aber wahrscheinlich ist sie sowieso zu aufgeregt, um noch einen Bissen hinunter zu bekommen. Diesmal ist sie mit ihrem erfolgreichen Album „The Emancipation of Mimi“ in acht Kategorien für den begehrten Musikpreis nominiert und wird mit recht großer Wahrscheinlichkeit auch eine der Trophäen auf der Bühne abholen.


