Leona Lewis muss sich einer Mandel-OP unterziehen. Seit einiger Zeit leidet die Gewinnerin der britischen Talent-Show „X Factor“ unter einer chronischen Mandelentzündung, die ihre Stimme sehr in Mitleidenschaft zieht. HNO-Ärzte rieten ihr jetzt, sie solle sich lieber operieren lassen, damit sie auch weiterhin schmerzfrei singen kann.
Natürlich ist kein Sänger begeistert, wenn er sich in der Kehlkopfgegend behandeln lassen muss. Schon gar nicht, wenn er wie Leona vor allem durch seine ungewöhnliche Stimme berühmt geworden ist. Doch die Ärzte geben Entwarnung und versichern, dass der Shooting-Star nach dem Eingriff wieder genauso die Töne trifft wie vorher.
Mit blutendem Herzen zum Rekord
Wäre auch zu bedauerlich, wenn nicht. Gerade hat die 22-Jährige mit ihrer Debüt-Single „Bleeding Love“ einen Rekord gebrochen. Seit 20 Jahren ist sie die erste Britin, die in den USA einen Nummer 1 Hit gelandet hat. Die letzte war Kim Wilde 1987 mit „Keep Me Hangin‘ On“.


