Schlagzeilen und kein Ende: Nachdem in Deutschland die katholische Kirche und die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft Sturm gegen die Konzerte von Popdiva Madonna gelaufen sind, gerät nun das nächste Volk in Aufruhr. Angeblich soll die russische Mafia die Entführung des Popstars und ihrer Kinder angedroht haben, sollte sie ihren Auftritt in Moskau nicht absagen.
Stein des Anstoßes sind auch hier die in vielerlei Augen ihrer Show. Angehörige der russisch-orthodoxen Kirche hatten sich im Vorfeld dagegen ausgesprochen, die Königin der Kontroverse überhaupt ins Land zu lassen. Am Wochenende begannen dann verstärkt Gerüchte zu kursieren, dass das leibliche Wohl von Madonna und ihrer Familie in Gefahr sei.
Geschichtsträchtiges Datum – böses Omen?
Der Popstar selbst schaut den Berichten gelassen entgegen, sie fühlt sich nach Angaben Vertrauter sicher. Ehemann Guy Ritchie jedoch forderte verstärkte Sicherheitsmaßnahmen und auch Tourleiter Chris Lamb ist scheinbar mehr als nervös.
Die Veranstalter in Moskau allerdings versicherten nun, dass bei dem Konzert am 11. September nichts passieren werde. „Die geheimnisvollen kriminellen Strukturen werden keine Chance bekommen, der Sängerin Schaden zuzufügen“, so ein offizielles Statement.


