Musik

Madonna schlägt Fergie

In einem Zeitschriftenranking hat die Queen of Cool jüngere Kolleginnen wie Fergie oder Christina Aguilera auf die hinteren Plätze verwiesen.

In Sachen Imagewandel konnte ihr noch nie jemand das Wasser reichen: Deswegen wurde Madonna in der neuesten Ausgabe des US-Klatschmagazins „In Touch“ zur unbestrittenen Königin der Metamorphose ernannt. Sie ist diejenige, die den Wandel vom bösen zum guten Mädchen am besten gemeistert hat.

Ihre Wahl begründen die Herausgeber mit folgenden Worten: „Madonna ist heute eine hingebungsvolle Mutter – aber in den 80er und 90er Jahren war sie der schlimmste Albtraum einer jeden Mutter. Ob sie sich in gewagten Videos zur Schau stellte oder nackt für ihr Sex-Buch posierte, sie war darauf festgelegt, zu schockieren.“

Die Unberührbare

Jüngere Stars erscheinen im Vergleich zu Madonnas Eskapaden eher wie brave Klosterschülerinnen. Da können auch Drogenerfahrungen im Kindesalter oder eine überwundene Crackabhängigkeit nicht mithalten. Auch wenn sie sich wacker geschlagen haben: die Zweit- bis Fünftplatzierten Drew Barrymore, Mary J. Blige, Fergie und Christina Aguilera müssen sich der Übermacht ihres Role Models wohl oder übel geschlagen geben.