Die m4music-Konferenz befasst sich 2003 mit der aktuellen Krise der Popmusik. Experten wie René Renner (A&R Director Groenland Records, London), Asta Baumoeller (Managing Director Viva-Swizz, Zürich) und der Londoner Musikjournalist Hanspeter Künzler, die alle am von musikwoche.de präsentierten Eröffnungspanel teilnehmen, diskutieren das Schwerpunktthema „Pop not dead?“. Weitere Themen sind die Schweizer Exportbemühungen oder das neue Radio- und Fernsehgesetz. Die Leiterin des französischen Musikexportbüros in Berlin, Corinne Michaelli, gibt außerdem einen Überblick über die Tätigkeiten ihres Büros. Im Rahmen des Live-Festivals treten vorwiegend Schweizer Künstler auf; drei Bühnen auf zwei Floors im Festivalzentrum Volkshaus stehen dafür zur Verfügung. Als Publikumsmagnet gilt die Chopfnickernacht mit nationalen HipHop-Acts wie Greis, Tafs und Paar@Ohrä. Zudem stellt die Formation The Young Gods neues Material vor. In der beliebten Demotape-Clinic kommentieren erneut Spezialisten die Demos von Newcomern, in diesem Jahr wegen der großen Nachfrage erstmals mit Simultanübersetzung ins Französische. Aufgrund des großen Interesses findet die Clinic erstmals an zwei Tagen statt. Die Contact-Lounge, organisiert von der Action Swiss Music, bietet Interessierten erneut die Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre Branchenprofis zu treffen, Fragen zu stellen und Kontakte zu knüpfen. Außerdem erscheint zum Festival der „Swiss Music Guide 03“ mit Adressen aus dem Musikbusiness sowie einer Aufsatzsammlung zum Thema „Pop not dead?“
m4music widmet sich dem Stand der Popmusik
Unter dem Motto „Pop not dead?“ befasst sich das sechste m4music-Festival am 11. und 12. April 2003 im Volkshaus Zürich mit der Krise der Popmusik. Konzerte, die Demotape-Clinic und die Contact Lounge runden das Programm ab.


