Der Boykott gegen den Brause-Hersteller fing mit einem geplatzten Werbevertrag mit Ludacris an. Nachdem sich vor sechs Monaten der amerikanische Fernsehsprecher Bill O’Reilly negativ über Ludacris als Werbeträger äußerte, ließ Pepsi den HipHop-Star fallen. Argumentiert wurde, dass Ludacris Sprache nicht standesgemäß und nicht als Vorbild für Jugendliche geeignet sei. Seltsamerweise hat wenig später Pepsi einen Vertrag mit der MTV-Familie The Osbournes geschlossen, die bisher nicht gerade mit gepflegter Ausdrucksweise glänzte.
Ludacris ist sauer auf Pepsi
Der Rapper Back For The First Time und das HipHop-Summit-Action-Network ermahnen alle HipHop-Künstler, den Getränkehersteller Pepsi nicht mehr zu unterstützen.


