Musik

Lou Reed spielt „Berlin“ in Berlin

Lou Reed kommt am 26. Juni im Rahmen einer Europatour für ein einziges Deutschlandkonzert ins Berliner Tempodrom. Mit einem 30 Musiker umfassenden Ensemble, führt er dabei sein 1973 entstandenes Konzeptalbum „Berlin“ auf.

Rock-Legende Lou Reed kommt am 26. Juni im Rahmen einer Europatour für ein einziges Deutschlandkonzert ins Berliner Tempodrom. Mit einem 30 Musiker umfassenden Ensemble, bestehend aus Band, Streicher- und Bläser-Sektion sowie einem Kinderchor führt er dabei sein 1973 entstandenes Konzeptalbum „Berlin“ auf.

Als „Berlin“ 1973 veröffentlicht wurde, schockte es zunächst Kritiker und Fans gleichermaßen, handelte es sich bei dem Album doch um ein hoch ambitioniertes und finsteres Konzeptalbum über das Schicksal von Drogenabhängigen in den Randbezirken des geteilten Berlin. Heute gilt das Werk als eines der wichtigsten Alben der frühen 70er-Jahre.

Auf der Bühne wird Reed unter anderem von Sängerin Sharon Jones, Bandleader und Keyboarder Rupert Christie, dem Gitarristen Steve Hunter, den Bassisten Fernando Saunders und Rob Wasserman sowie Schlagzeuger Tony Smith begleitet. Die musikalische Leitung haben Produzent Bob Ezrin und Hal Willner inne, das Bühnenbild stammt von Julian Schnabel. Das Konzert findet am 26. Juni im Berliner Tempodrom statt. Der offizielle Vorverkauf beginnt am Samstag, den 17. März 2007 um 9.00 Uhr. Veranstalter ist die Peter Rieger Konzertagentur.

Die Europa-Termine: 18. Juni: Forest National, Brüssel, BE 20. Juni: Heineken Music Hall, Amsterdam, NL 23. Juni: Palais de Congress, Paris, F 26. Juni: Tempodrom, Berlin 30. Juni: Hammersmith Apollo, London, GB 01. Juli: Hammersmith Apollo, London, GB 03. Juli: Grand Théatre Romain de Fourvière, Lyon, F 06. Juli: Parci della Musica, Rom, I 08. Juli: Piazza Grande, Arezzo, I